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Dekorative Eiswürfel - der neue Spaß im Glas 


Klassische Eiswürfel sind langweilig, der neue Trend sind dekorative Eiswürfel. Je höher die Temperaturen und das nicht nur im Sommer, desto erfrischender sind eisgekühlte Getränke. Anstelle der klassischen klaren Würfel darf das Eis aber auch bunt und schick im Glas klimpern: dekorative Eiswürfel verwandeln nicht nur Cocktails, sondern auch schlichtes Mineralwasser in einen Genuss fürs Auge – und auch für den Gaumen. Die trendigen Eis-Kreationen sind nämlich weitaus mehr als reine Dekoration. Neben ihrer ausgefallenen Optik fügen sie den Getränken auch aufregende Geschmacksnuancen hinzu. 


Wir haben die wichtigsten Tipps und Tricks rund um den eiskalten Genuss zusammengestellt, mit denen ihr im Handumdrehen Farbe, natürliche Aromen und auch eine Menge Spaß in eure Getränke mischen könnt. Und das Beste daran? Dekorative Eiswürfel, die eurer Party den letzten Schliff verpassen, müssen weder teuer noch kompliziert sein. Denn außer Wasser und einer Eiswürfel- bzw. eisfachtauglichen Pralinenform braucht ihr vor allem eins: ein klein wenig kulinarische Experimentierfreude. 

Dekorative Eiswürfel: Frische Kräuter und essbare Blüten als verspielte Eyecatcher

Eiswürfel müssen längst nicht mehr farblos sein: Stattdessen zeigen sie sich von einer Vielzahl dekorativer und vor allem essbarer Elemente durchzogen. So setzen bspw. frische Kräuter im Eis nicht nur leuchtend grüne Akzente. Wenn die Eiswürfel allmählich zu schmelzen beginnen, mischen sie auch ihre frischen Aromen in eure Getränke. Aber bedeutet das, dass die kräuterfrische Dekoration im Glas ausschließlich grün wie Basilikum, Minze und Thymian sein kann? Keineswegs! Auch zahlreiche Blüten sind essbar und verleihen euren Eiswürfeln neben ihrer Farbvielfalt auch spannende Geschmacksnuancen. 

Da Kräuter wie auch Blüten am besten schmecken – und natürlich auch aussehen –, wenn sie frisch sind, solltet ihr darauf achten, dass ihr ausschließlich Bio-Pflanzen verwendet. Reinigt außerdem alles Selbstgepflückte aus dem Garten oder vom Balkon vor dem Verarbeiten gründlich. Blüten solltet ihr dabei erst kurz ausschütteln, um eventuelle Insekten loszuwerden. Dann übergießt ihr die Pflanzen vorsichtig mit kaltem Wasser. Um zu verhindern, dass die Blüten und Blätter Form und Farbe verlieren, solltet ihr sie anschließend mit einem Stück Küchenkrepp und vor allem viel Fingerspitzengefühl trocken tupfen und zeitnah weiterverarbeiten. Eingefroren halten sie sich ohnehin am besten. 

Wenn ihr euer Getränk nicht durch schmelzendes Eis verdünnen wollt, könnt ihr darüber hinaus überlegen, ob ihr diese Eiswürfel nicht mit Wasser, sondern gleich mit dem Getränk ansetzen wollt, das sie anschließend kühlen sollen. Auch durch Eis aus klaren Limonaden, Fruchtsäften, Tees oder Cocktails schimmern die farbenfrohen Blüten und Blätter problemlos hindurch. 

Eher geschmacksneutrale, zugleich aber farbintensive Optionen wie Kornblumen, Kirschblüten, Ringelblumen- oder Rosenblüten eignen sich vor allem dann, wenn euer Drink geschmacklich schon perfekt ist. Die Eiswürfel sorgen in diesem Fall neben der optimalen Genuss-Temperatur insbesondere für einen ausgefallenen Eyecatcher. 

Die sanften Noten von Lavendel, Flieder und Veilchen passen eher zu Mineralwasser, säuerlichen Limonaden oder herben Tees und Drinks, da manche eurer Gäste sie in Kombination mit noch mehr Süßem als ein wenig „seifig“ empfinden könnten.

 Einen eher herben Geschmack bringen indes Kapuzinerkresse (die leuchtend grünen Blätter eignen sich dabei übrigens ebenso gut wie die bunten Blüten!) oder Margeriten in euer Glas. Diese Blüten mit einem eher bitteren Eigengeschmack passen zu herben wie auch zu süßen Getränken, da sie erstere unterstreichen und letztere ausbalancieren. 

Die starken Aromen frischer Kräuter könnt ihr wiederum nutzen, um Durstlöscher wie Wasser oder Fruchtschorle sowie Cocktails auf außergewöhnliche Art und Weise abzukühlen. Wie wäre es mit Basilikum-Eiswürfeln im Gin Basil Smash oder mit einem Mai Tai, den ihr mit einem Minz-Eiswürfel dekoriert? 

Frischekick und kühler Snack zugleich: dekorative Eiswürfel aus frischen Früchten

Abgeriebenen Schalen von Zitrusfrüchten peppen Eiswürfel aus Wasser farblich wie auch im Geschmack deutlich auf. Warum aber nur die aromatischen Schalen nutzen? Auch das Fruchtfleisch der meisten Früchte kann schließlich eingefroren werden! Die Vorteile dieser fruchtigen Eiswürfel? Sie sind bunt, sie bringen eure Getränke auf angenehm kühle Temperaturen, ohne sie beim Schmelzen zu verwässern – und sind sie erst einmal aufgetaut, könnt ihr die Früchte auch noch als fruchtiger Snack genießen. 

Zitronen, Orangen, Limetten und auch Grapefruits in Bio-Qualität könnt ihr in dünne Scheiben schneiden und diese dann je nach Größe eurer Gläser halbieren oder vierteln – so tanzen beim Trinken zart schimmernde Fruchtsplitter durch eure Getränke. 

Erdbeeren sowie geschälte Pfirsiche und Ananas könnt ihr in mundgerechte Stücke schneiden: Perfekt für fruchtige Limonaden, in Buttermilch oder in exotischen Cocktails wie Strawberry Daiquiri oder Piña Colada! 

Wasser-, Honig- und Netzmelone sowie Mango und Papaya könnt ihr mit einem Kugelausstecher in Form bringen und die Kugeln dann nach Lust, Laune und Farbvorlieben miteinander kombinieren. Ihr könnt diese Früchte aber auch in Scheiben schneiden und dann mit kleinen Ausstechformen kreativ werden – oder mit einem scharfen Obstmesser lange, dünne Streifen aus dem Fruchtfleisch schneiden, die ihr dann als „Eis-Stäbchen“ in die Gläser stellen könnt. 

Unser Tipp: Stellt am besten Zahnstocher oder Löffel bereit, mit denen ihr den Boden der leeren Gläser erreichen könnt. So müsst ihr und eure Gäste die Früchte nicht mit bloßen Händen aus den Gläsern holen oder „auf ex“ daraus trinken, sondern könnt die leckeren Eiswürfel auch nach und nach knabbern, während ihr eure Drinks genießt – so verbinden sich die Aromen der Früchte umso schöner mit denen eures Getränks! 

Die Balance zwischen Farbe, Form und Geschmack: Früchte richtig einfrieren

Die schönste Optik erhalten eure essbaren Eiswürfel dann, wenn ihr die Früchte nicht allzu reif wählt. Mit zunehmender Reife wird das Fruchtfleisch schließlich nicht nur süßer, sondern auch immer weicher – und alle Süße nützt nichts, wenn die Fruchtstücke sich beim Gefrieren in unschöne Klumpen verwandeln. Wählt die Früchte daher so, dass das Fruchfleisch auf jeden Fall noch bissfest ist: So könnt ihr es problemlos in Form bringen, einfrieren und wieder auftauen, ohne dass die Konsistenz darunter leidet. Um zu verhindern, dass die einzelnen Stücke beim Einfrieren miteinander verkleben, solltet ihr zudem darauf achten, dass die Fruchtstücke im Eisschrank nicht gedrückt werden. Unter Druck tritt Fruchtsaft aus, der die die einzelnen Fruchtstücke verbindet und die Fruchtstücke zu unschönen Klumpen zusammenfrieren lässt. Das beste Ergebnis erzielt ihr daher, indem ihr eure Fruchtstücke einzeln in die Einbuchtungen einer Eiswürfelform legt. So bleibt jedes Stück für sich und wenn ihr mehrere Formen so aufeinander stellt, dass die Einbuchtungen nicht aufeinander, sondern versetzt auf den Zwischenwänden der jeweils unteren Form stehen, kann auch nichts drücken. 

Solltet ihr allerdings nicht genügend Eiswürfelformen zur Hand haben, um alle Stücke auf diese Weise zu separieren, dann achtet zumindest darauf, dass noch nicht gefrorene Fruchtstücke immer ganz oben im Gefrierfach liegen. Stapelt also nicht mehrere Schichten von Früchten aufeinander, sondern friert sie lieber mit ein wenig Geduld in Etappen ein. Die Zeit, die ihr dafür aufwendet, alle halbe Stunde eine neue Schicht ins Einsfach zu legen, spart ihr anschließend, wenn ihr die Eiswürfel nicht vor dem Servieren voneinander trennen müsst. Und sollte sich eine Frucht doch als etwas reifer als gedacht herausstellen, schneidet das Fruchtfleisch in so kleine Stücke wie möglich und füllt sie in eine Eiswürfelform, die ihr zuletzt mit ein klein wenig Wasser auffüllt. So erhaltet ihr Eiswürfel in tadelloser Form und die aufgetauten Fruchtstücke, die nach und nach im Glas auftauchen, können einfach mitgetrunken werden. 

Keine Zeit für Vorbereitung? Dekorative Eiswürfel im Handumdrehen!

Wenn es schnell gehen muss, greift ihr am besten auf kleine Früchte zurück, die sich als „vorportioniert“ dazu anbieten, im Ganzen eingefroren zu werden. Beeren, Kirschen und auch kernlose Trauben müsst ihr beispielsweise nur kurz waschen – und natürlich wieder abtrocknen, da die einzelnen Früchte sonst ebenfalls zusammenfrieren würden. Dann können sie aber auch schon direkt ins Eisfach. Und für vollkommen spontane Get-Togethers mit minimaler Vorbereitungszeit setzt ihr anstelle von Crushed Ice einfach einen Beeren-Mix aus der Tiefkühltruhe auf die Einkaufsliste.

Fazit: 

Das Auge trinkt mit. Unbedingt ausprobieren! Simple in der Herstellung und ein ganz großer Effekt. Eure Gäste werden stauen. Geschmacklich eine ganz neue Erfahrung.